Weiterführung der Geschichte: „1998 bekam ich meine definitive
Fahrgenemigung, und so konnten wir mit der Restaurierungsarbeiten
beginnen.“
Die Einrichtung ist einerseits funktionell, aber hat andererseits auch Geschichte. So zeigt sich die Anordung der orginalen Sparren in der Anordung der Dachsparren wieder. Niek hat all diese Ideen und Entwürfe selbst entwickelt und kann während einer Fahrt wie kein Anderer erklären, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden. Es wurde zum Beispiel eine sehr gute Isolierung des Schiffes gewählt (u.a. Sandwich-Konstruktion des Daches und Doppelglasfenster), sowie eine Heissluftheizung und ein Elektromotor; dieses dient dem Komfort und ist gleichzeitig umweltbewusst.
Wie Sie sehen können, ist das Schiff gründlich bearbeitet worden. Ganze
Teile des Schiffes sind ausgetauscht worden, um auf möglichst traditionelle
Weise nachgebaut und angebracht zu werden. Das ganze Eisenwerk ist die
solide Basis für den Rest der Restaurierung: Elektroarbeit, Holzarbeit,
Segeltuchverarbeitung und das Streichen.
Dank des Elektroantriebes ist die Lärmbelästigung äusserst gering und durch
die gute Isolierung sowie die Heissluftheizung ist es Sommer wie Winter
gemütlich an Bord. Die Doppelglasfenster, die auch geöffnet werden können,
sorgen garantiert für ein gute Aussicht auf all das Schöne, was Amsterdam zu
bieten hat.
Der Innenraum ist so eingeteilt, dass die Gäste vorne einsteigen und direkt
Kontakt mit dem Skipper haben. Im hinteren Teil finden sie eine ruhige
Sitzecke, wo im Sommer das Segeltuch auch vollständig hochgerollt werden
kann.
Es wurde eine Atmosphäre geschaffen, die Eleganz ausstrahlt. Diese zeigt
sich zum Beispiel an den Teakholzpaneelen, der Kupferarbeit, der feinen
Verarbeitung, der ruhige Farbzusammenstellung und einer Sitzecke mit
gemütlichen, weichen Kissen im hinteren Teil des Schiffes.